Mein Leben

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es sind meine gefühle mein leben in worten


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baby





Posted: 02:18, 13.02.2007
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cry baby



Ich sehe sie
Wie sie langsam auf den Spiegel tropfen
Es gefällt mir
Ich möchte jeden dran teilhaben
ICh möchte das ihr das gleiche fühlt wie ich
Diese Ruhe
Diese Sehnsucht
Komm her zu mir
Es tut nicht weh
Es auch nur ein kleiner Schnitt
Dann spürst du dieses Gefühl
Es ist herrlich
Einfach traumhaft
Sieh wie rote tränen fließen
Und erinner dich


Posted: 02:16, 13.02.2007
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....................



Ich knie vor meinem Fenster, sehe meinem Spiegelbild entgegen, das sich durch das Licht und die dahinter liegende Dunkelheit im Glas perlt. Meine Finger streicheln über die vielen Narben, die mit der Zeit, mit der Angst, mit der Wut, der Hilflosigkeit, Verzweiflung und Trauer entstanden. Durch ein Messer, geführt von meiner Hand, die Tiefklaffenden Ritze in meiner Haut. Mein kleines Leben, das mir keiner Zerstört. Das Blut soll fließen es ist so schön warm…
 Ein Ersatz, um die Tränen nicht zu vergießen, den Schmerz zu sehen nicht nur zu fühlen. Eine Sucht dir mir keiner nimmt, wenn ich es nicht will.
 Sagt ihr nur ich bin bescheuert, aber ihr, ihr zeigt Schwäche, zeigt eure Tränen die es nicht wert sind vergossen zu werden.
 Schneide vor Wut, Trauer, so tief, bis das Blut fließt zu einem Meer aus Blut. Mache weiter, zeig wie Stark du bist, Konzentriere mich auf die vielen Narben.
Es fängt draußen an zu Regnen, öffne das Fenster, lehne mich hinaus und lasse den Regen mit meinem Blut eins werden… In meinem Gesicht macht sich ein Lächeln breit… Und immer und immer wieder Schneide ich so tief das Haut fetzten bilden, Das Blut soll fließen, soll nie wieder aufhören… Ja seht her, das seit ihr. Renne hinaus in den Nassen aber doch so warmen Regen knie nieder. Lass es nie wieder aufhören. Das ist mein Leben ihr habt es Zerstört doch ihr könnt es mir nicht nehmen…


Posted: 02:13, 13.02.2007
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ein traum



ein traum denn ich hatte...
ich wurde festgehalten konnte mich nicht
befreien..!
was habe ich euch getan...?
es fühlte sich so echt an...
ich bekam kein auge zu....wieso denn nicht??
mir gings danach so scheisse...
in meinem traum die menschen ie redet die ganze zeit
von sachen die ich nicht hören wollte...
sie hielten mich die ganze zeit fest
bis ich die augen aufmachte...

neeeeeeeeeinnnn

(c) Starlight_K


Posted: 02:10, 13.02.2007
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life??




Mein Körper schwebt in eine unvergleichbare Leichtigkeit
Meine Seele ist erfüllt von Glück
Ich fliege in einer Freiheit der Gedanken davon
Und das verdanke ich nur dir
Meiner Klinge


Posted: 02:08, 13.02.2007
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....

Die Narben an meinem Arm

Die Narben an meinem Arm,
ein Zeichen dafür,

wie scheiße ich die Welt finde!
Alle Menschen,
jeden Tag.
  
Sie sind ein Seelenschrei.
Doch niemand hört mich.
Keiner beachtet mich.
 
Doch werde ich mehr beachtet,
wenn ich mir selbst Schmerzen zufüge?
 
Ich bin doch allen scheiß egal.
Jeden Tag,
jede Stunde,
jede Minute,
jede Sekunde.
Es ist jedem egal,
was ich mache
wann ich es mache,
wie ich es mache.
 
Es interessiert euch einen Dreck!!!

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Posted: 02:05, 13.02.2007
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die klinge

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Sie gleitet in meine Hand
und macht mich glücklich.
Doch gleichtzeitig weiß ich,
wie sehr sie mich verletzen kann.
Ich liebe dieses Gefühl
wenn  ich dieses kleine Messer in der Hand halte
und geil drauf bin endlich anzusetzen.
Wenn ich dann so weit bin
zieh ich sie langsam nach unten,
den Adern entlang.
In diesem kurzen Moment habe ich dann
die Bilder im Kopf die mich so verletzen.
Dann der Moment der Erlösung.
Ich bin für kurze Zeit von meinen Problemen befreit.
 
Wenn ich Glück habe bald für immer...


Posted: 02:03, 13.02.2007
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alles


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Alles ist anders,
als es mal war.
Alles ist anders,
den du bist nicht mehr da.
Alles ist anders,
doch meine Erinnerung
und Gedanken an dich sind noch da.
Alles ist anders,
doch meine Liebe ist wahr


Posted: 01:57, 13.02.2007
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das leben fickt jeden


Posted: 01:55, 13.02.2007
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no. 1

“Gefühle“. Wie beschreibe ich Gefühle die jeder versteht? Denn jeder Mensch versteht, fühlt und setzt anders um. Wie muss ich mich ausdrücken, dass mich alle verstehen, und wissen was ich meine? Jeder versteht dasselbe Wort, dieselbe Bedeutung anders. Jeder fühlt anders. Wie weiss ich dass mich die Person, mit der ich mich unterhalte auch versteht? Reicht es wenn ich mich nur mit Worten ausdrücke, oder muss ich auch Gesten und Mimiken brauchen, damit mich jemand richtig versteht, und weiss was ich meine?
Was genau ist ein Gefühl? Ist dies ein Zustand im Kopf, Herzen oder in der Seele? Und wie schnell kann sich dieser Zustand verändern? Für mich ist ein Gefühl mehr als nur ein Zustand, es ist ein Bestandteil von mir, und nur ich weiss was dies ist, und wie intensiv ich es habe. Ich kann es verdrängen. Aber auch ausleben. Nur ich weiss wie ich fühle. Es kann Vorteile und Nachteile haben. Mann kann Gefühle nicht verdrängen, und wenn man es so sehr versucht, es gelingt niemandem, irgendwann kommen sie wieder, doppelt so stark. Gefühle sind nun einmal da, egal was für eins, man kann sich nicht dagegen wehren. Man ist ihnen ausgeliefert. Man kann Gefühle ignorieren, aber nicht auslöschen. Wenn man sie ignoriert, werden sie nur noch intensiver, und man erreicht nur das Gegenteil. Bei den Gedanken ist es etwas Ähnliches. Mann weiss nicht von wo diese Gedanken kommen. Ich weiss nur das sie im Kopf entstehen, aber wie? Und woher? Es ist etwas Unerklärliches. Ein Gedanke kann man nicht verdrängen, dann wird er nur noch intensiver. Man muss ihn ausleben, ihn “zu Ende denken“. Man muss ihn verarbeiten, damit er nicht wieder auftaucht. Gedanken und Gefühle, diese zweit Dinge, sie sind für mich unerklärlich und auch unentbehrlich. Was wäre ich ohne sie? Eine Hülle, ein Roboter. Ein Ding, das funktionieren würde, aber nicht weiss was es macht. Dazu gehört auch der Wille, und die Wahrnehmung. Von wo kommt dieser Wille her? Ja, wenn mir jemand sagt: “Der Wille kommt von dir“, ja, aber wo von mir? Von wo habe ich diesen Willen? Wie entsteht dieser Wille in mir? Ist dies erklärbar, wie wenn der Hunger oder Durst in mir aufkommt? Ist dies auch Wissenschaftlich erklärbar? Die Wahrnehmung. Es gibt bei mir Situationen, da höre ich jemandem zu, aber ich bin mit den Gedanken nicht da, aber auch nicht anderswo, eben nirgends. Ich weiss gar nicht was ich gerade gedacht, oder wahrgenommen habe. Wo war ich in diesen Sekunden, in dieser Minute? Wo war das dieses Wahrnehmungswesen? Wo war ich, nicht als Körper, sondern als Inneres? Habe ich da nur eine Aussetzungsphase? Ich habe keine Ahnung, über mich, über meine Gefühle. Kann viele Sachen von mir nicht entziffern und sagen was es ist. Manchmal weiss ich nicht einmal, was ich empfinde oder fühle. Ich weiss dass etwas da ist, aber ich kann nicht sagen was dies ist. Kann man solche Fragen erst mit Erfahrung, und mit viel erlebten Jahren beantworten? Oder gibt es bei solchen Fragen keine Antwort? Sollte man überhaupt diese Antworten wissen? Muss es für jede Frage eine Antwort haben? Oder ist es manchmal besser wenn man nicht immer alles weis. Ist es auch normal, dass ich so viele Fragen habe? Oder bin ich nicht normal? Was ist heute im Jahr 2007 schon normal? Jeder Mensch sieht es anders, und demnach ist Normal für jeden Menschen anders. Für einen Junkie lebe ich abnormal, und er lebt für mich abnormal. Er sieht die Welt mit anderen Augen. Für ihn bin ich Langweilig, reich, verwöhnt... und er ist für mich schräg... da muss ich erst gar nicht anfangen zu erklären... ich sehe ihn anders an als ihn ein anderer Junkie ansieht. Ein reicher Mensch sieht ein Normal auch anders an, als ein armer Mensch. Wo erkenne ich die Normalität? Im Durchschnitt? Ich würde sagen dass dies nicht der Fall ist. Vielleicht muss jeder für sich ein eigenes Normal finden. Und man muss es akzeptieren, wie die anderen Menschen denken, sehen und leben.Das Leben akzeptieren.Das Leben ist wohl etwas was niemand so recht verstehen wird, und auch nie verstanden werden wird. Ein Satz der 2. Zukunft?
Zu erst ist das Leben faszinieren und aufregend, aber dann wächst man mehr und mehr zu einem Erwachsenen, Verantwortungsbewussten Menschen heran, und alles ändert sich. Nicht das es jetzt etwas groß mit meiner Verfassung zu tun hat. Mir ist einfach nach Schreiben.Ohne Grund ohne Verstand. Man konnte es bis jetzt noch nicht erklären was mit mir los ist. Aber ich weis nicht ob ich es überhaupt je wissen will. Eigentlich nicht unbedingt.


Posted: 01:53, 13.02.2007
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